Wir packen ein …

Und ziehen um.

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Unwort: Karriere

Karrierekampf

Fotograf: Bukk; gemeinfreies Bild

Ich kann es nicht mehr hören.

KARRIERE.

Umgangssprachlich gemeint: Der steile Aufstieg nach oben. Der Wunsch, möglichst schnell viel zu verdienen. Oft verbunden mit langen Arbeitszeiten, hohen Ansprüchen. Im Managementbereich auch gern zusammen mit häufigen Reisen und Abwesenheiten von daheim. 

Und damit: Für Frauen oft noch unerreichbar. Weshalb sich im Rundumschlag der verschiedenen Lebenswege dann auch wiederholt die Ermahnung einschleicht, Karrierefrauen würden nur an sich denken. Unterschwellig landet ein „Wozu hat die denn dann Kinder bekommen?“ mit. Das ist verletzend – für alle Beteiligten. Die Tätigkeit als Führungskraft wird oft als „Karriere“ betitelt – und es wird nicht unterschieden ob mann/frau hier die umgangssprachlichen Anforderungen erfüllt – oder pünktlich um 17:00 Uhr die Kinder abholt und nur zur Weihnachtsfeier den Unternehmenssitz verlässt.

Wenn wir rein von der wörtlichen Bedeutung herangehen, dann ist Karriere schlicht die berufliche Laufbahn eines Menschen. Nichts weiter. Ganz einfach. Etwas, was jeder von uns anstrebt. Arbeiten, meine ich. Seinen Lebensweg beschreiten, meine ich. Ohne den schalen Beigeschmack der negativen Belegung, Karriere wäre etwas, was weder mit Kindern noch mit Freizeit vereinbar wäre. Oder wenn, dann nur mit starken Abstrichen.

Karriere? Nee danke, ich will nur arbeiten!

So einfach ist es. Solange das Wort „Karriere“ so negativ belegt ist, will ich einfach nur arbeiten. Ich habe gar keinen Antrieb, 70h oder mehr pro Woche zu arbeiten. Ich mache es – wenn es notwendig ist. Nicht, weil ich bei irgendjemandem glänzen will. Sondern weil die Arbeit da ist – und erledigt werden muss. Und so geht es den meisten Arbeitnehmerinnen. Den Frauen in den zahlreichen Dienstleistungsberufen, die schlecht bezahlt viele Stunden arbeiten, damit wir Essen auf dem Tisch haben, die Büros sauber sind, die Oma gut versorgt wird. Die besser bezahlten Frauen in den zahlreichen Büros, die Lehrerinnen in den Schulen und Lehrkräfte an den Unis, die Laborantinnen, Verwaltungskräfte in den diversen Ämtern. Der Frauenanteil in diesen Berufen ist sehr hoch – die Aufstiegschancen sind gering. Da geht es nicht um Karriere mitsamt Beigeschmack, sondern um die Erledigung der Arbeit. Von Vollzeit (max. 40h!) bis zu Teilzeit und Springertätigkeiten ist alles dabei.

Wo sind sie, die „Karrierefrauen“?

Manche Frauen haben den Ehrgeiz, möglichst zügig den nächsten Posten, die nächste Lohnstufe zu erreichen. Bislang ist mir noch keine begegnet, die dabei das Wohl ihrer Kinder aus dem Blick verloren hätte. Stattdessen spielt das schlechte Gewissen viel häufiger eine Rolle, weil statt Mama der Papa zum Kindergartenfest eilt. Oder die Oma am Wochenende den Ausflug macht, weil Mama die Präsentation fertig stellt, die am Montag gebraucht wird. Meiner Beobachtung nach sind das Ausnahmen.

Statistisch gestützt:

Der Anteil der weiblichen Führungskräfte in der Wirtschaft ist in den vergangenen zehn Jahren von 22 auf 30 Prozent gestiegen. In der Top-Etage allerdings sind Frauen nach wie vor eine Seltenheit, wie der Führungskräfte-Monitor 2012 des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) zeigt: Lediglich drei Prozent der Vorstände der 200 größten Unternehmen sind weiblich.

Die Welt hat dazu einen Artikel online, der noch einige weitere kleine Wissensperlen parat hält:

Betrachtet man nur die Vollzeitkräfte in höheren Positionen, so arbeiten die Frauen 45 Stunden gegenüber 47 Stunden bei den Männern. Besonders lange Arbeitszeiten von über 50 Stunden werden in Führungsposititionen fast ausschließlich von Männern ausgeübt. 14 dieser Männer arbeiten gar mehr als 60 Stunden in der Woche.

Stell sich das einer vor. Die sogenannten Karrierefrauen sind nicht nur immer noch dünn gesät, sie arbeiten auch noch weniger als die Männer in gleichen Positionen. Schlechter bezahlt werden sie auch, aber die Lohnlücke heben wir uns für ein anderes Mal auf.

Ich packe „Karriere“ auf meine persönliche Unwort-Liste. Weil ich  (aktiv) arbeite, statt (passiv) Karriere mache.

Lass liefern!

Immer dienstags steht bei uns die Milchfrau vor der Tür. Alle zwei Wochen kommt der Getränkemann dazu und holt Leergut ab bzw. stellt neue Kisten vor die Tür. Die Post hat einen „Garagenvertrag“ mit uns: Päckchen warten an einem sicheren Ort auf mich, auch wenn ich gerade unterwegs bin.

Was hat das mit Vereinbarkeit zu tun?

Es geht mir um die Zeitersparnis. Wir leben auf dem Land, für alles muss ich mit dem Auto los. Der nächste Bioladen ist 30km entfernt, der regionale Milchlieferant genauso weit – natürlich in entgegen gesetzter Richtung. Bauernhof, Eier, frisches Gemüse, Drogerieartikel – alles in der Umgebung verstreut. Wenn ich alles einzeln anfahre, bin ich ewig unterwegs. Klar, wir könnten konventionell im Supermarkt kaufen. Wollen wir aber nicht immer. Also mussten Strategien her, um trotzdem bei knappem Zeitbudget das Gewünschte zu bekommen.

Lebensmittel und Getränke

Lieferanten für Biokisten gibt es mittlerweile in fast jeder Region. Je nach Anbieter sogar regional und saisonal frisches Obst und Gemüse. Einige Bauernhöfe bieten ähnliches an, teilweise aber ohne Lieferservice. Die Suche lohnt sich. Wenigstens ein Teil der wöchentlichen Einkäufe landet dann bequem zu definierten Zeiten vor der Haustür. Der Rest wird, zumindest bei uns, wöchentlich nach Plan gekauft.

Getränke könnten eigentlich gleich ganz gespart werden. Leitungswasser und fertig. Vielleicht noch einen Mineralwasserspender dazu – da muss die CO2-Kartusche nur alle paar Monate getauscht werden. Milch und weitere Getränke, Saft und Co.? Entweder vom Lieferanten (manche Biokistenanbieter übernehmen das mit!) oder monatlich im Großeinkauf.

Guten Tee gibt es eigentlich nur im Teeladen. Da komme ich aber nie hin! Dafür gibt es gute Shops mit flottem Lieferdienst – und Fairtradehandel.

Wichtig: ich muss für keine der Lieferungen anwesend sein. Beachtet das, wenn es um die Auswahl des Dienstleisters geht!

Drogerie und Co.

Würden wir konventionelle Drogerie- und Reinigungsprodukte nutzen, wahrscheinlich würden wir die Abofunktion von Amazon nutzen. Ja, ernsthaft. Einmal aussuchen und im definierten Rhythmus im Paket geliefert bekommen. Traumhaft. Keine übervollen Drogerien am Samstag mehr, weil mal wieder gänzlich überraschend Zahnpasta UND Windeln alle sind!

Da wir aber eher alternativ leben, muss ich einfach die Basics für Waschmittel und Reinigungsmittel regelmäßig nachkaufen. Das reicht alle paar Monate beim Großeinkauf. Alles andere kommt auch auf den Posten für den Großeinkauf. Den Öko-Versandhandel gibt es natürlich auch noch …

Handgefertigte Seife in guter Qualität gibt es normalerweise nur im Reformhaus, jedenfalls hier in der Gegend. Auch hier: der gute Online-Shop rettet mich. Mein Kalender erinnert mich automatisch, wenn eine neue Bestellung raus muss.

Kleidung

Kleidung shoppen zu müssen nervt – mich jedenfalls. Online ist das erträglich. Auch Second-Hand geht online einfacher, als die Termine irgendwelcher Basare in meinen Tagesablauf zu quetschen. Also suche ich bei Bedarf online nach Kleidung. Umtausch ist auch leichter, falls mal was mit einem Kleidungsstück ist.

Geschenke

Jetzt wird es schwierig. Liebevoll ausgesuchte Geschenke und Online -das verträgt sich nicht so recht. Manchmal lässt sich die Suche nach schönen Geschenken mit Ausflügen verbinden. Auf Messen, Märkten und Basaren gaben wir schon ein paar schöne Sachen gefunden.

Oder man muss eben doch extra losziehen. Ausnahmsweise 😉

Wirtschaftliche Betrachtung

Ja, natürlich gibt es gut begründete Bedenken dagegen, alles online zu bestellen. Womöglich noch bei Großkonzernen. Nein, ich will gar nicht alle Welt dazu überreden, es auch so zu machen. Ja, sicher werden dadurch kleine Läden verdrängt, wenn nur bei Konzernen gekauft wird. weshalb ich ja auch regionale Lieferanten bevorzuge und Spezialisten (Seife, Tee).

Ich werde aber durchaus gefragt, wie ich dauernd aufwendig kochen und backen kann – trotz Kindern und Arbeit und einem Standard-24h Tag. Weil ich eben nicht zum Einkaufen durch die Gegend ziehe beziehungsweise ganz bestimmte Abläufe habe, um diese Routinen unter zu bringen. Unseren Wocheneinkauf erledigen wir übrigens nicht mehr am Samstag, wenn alle unterwegs sind. Sondern am Donnerstag, wenn die Tochter 45min lang beim Sport ist. Einkauf mit nur einem Kind: Spart dann auch gleich noch Nerven. Damit bleibt die Zeit übrig, um nachmittags entspannt .. Genau: zu kochen oder zu backen.

30 Jahre Vereinbarkeit

Vor einer Woche wurde ich 30 Jahre alt/jung/wie auch immer. Grund genug, mal einen Blick auf meine eigene Vereinbarkeitsgeschichte zu werfen!

1984: Meine Mutter bleibt 6 Monate nach meiner Geburt zu Hause. Dann wird sie dringend gebeten, eine offene Stelle zu besetzen. Ihre Qualifikation ist gefragt. Den Platz in der Krippe für mich bekommt sie zeitgleich gestellt. Eine Zeitlang arbeitet sogar meine ältere Schwester in der gleichen Einrichtung und hat ein Auge auf mich. Auch sonst springen Schwester oder Oma ein, wenn Bedarf ist. (ja, ich bin in der DDR geboren)

Ab 1991: Mit Beginn der Schulzeit wird es für meine Eltern etwas schwieriger. Meine Schwester versorgt inzwischen ihre eigene Familie und ich beginne, nach der Schule zur Oma zu gehen. Irgendwann mit Rollentausch: Oma wird älter und ich fange an, nachmittags ein Auge auf sie zu haben, koche Mittagessen und ähnliches. Daneben übernehme ich Aushilfsjobs und jongliere Geld verdienen, Schule, Familie, Freizeit und Parties. ( Das ist ja auch eine Art Vereinbarkeit)

2002: Mein erster handfester Job, neben Abitur und Familie und festem Partner samt jeder Menge Parties.

2003: Studium, die erste. Kein Job nebenher, weil das Angebot in der betreffenden Region mangelhaft ist. Familie und Freunde müssen weichen, das Studium frisst alle Ressourcen. (Vereinbarkeit? Kaum, denn Freunde und Familie haben hier eindeutig gefehlt)

2005: Studium, die zweite. Dieses Mal in einer Region, in der ein Nebenjob kein Problem ist. Mein Teilzeitjob als Werkstudent wird mich bis in die Schwangerschaft begleiten. Ohne einsetzende Finanzkrise wäre mir die Übernahme sicher gewesen. (Vereinbarkeit? Ohne Schwangerschaft wären meine Chancen mit Sicherheit besser gewesen. Dafür kann ich bis kurz vor dem errechneten Termin weiterarbeiten).

2008/2009: Babypause. Bzw. belege ich online Seminare an der Uni, während Tochterkind bei Oma, Papa oder im Tuch ist. Nachts schreibe ich an der Abschlussarbeit. Sehr langsam, allerdings. Extrem langsam.

2010: Studium abgeschlossen, Tochterkind halbtags in der Krippe untergebracht und gut eingewöhnt. Ich starte als Freiberufler. Arbeite, sobald Tochterkind betreut ist, schläft oder spielt. Schreibe mich parallel für das Aufbaustudium ein, bringe das aber kaum noch im Alltag unter. (Vereinbarkeit? Allein das Muttersein frisst erkennbare Ressourcen)

2011: Unser Jüngster kommt zur Welt. Ich nehme mir eine Woche frei,dann mache ich mich an die nächsten Kundengespräche und Konzepte. Ich arbeite, sobald der jüngste stillt oder schläft, während Tochterkind entweder in der Krippe ist oder mit dem Papa tobt. Meine Kapazitäten für neue Aufträge sind allerdings begrenzt. (Vereinbarkeit – so langsam klappt es. Kunden, Aufträge, Kinder – es scheint sich ineinander zu fügen)

2012: Der Jüngste kommt in dieselbe Krippe wie seine Schwester. Beide Kinder haben Ganztagesplätze mit 40h. Immerhin bis 16:00 Uhr sind beide gut betreut. Die Zeit ab 16:00 Uhr bis zum Schlafengehen gehört den Kindern, kompromisslos. Ich höre auf, nachts zu arbeiten. Weil es wirklich, wirklich nicht mehr geht. Streiche das Aufbaustudium. Die Haustiere sind der Reihe nach todkrank und verbrauchen viele Ressourcen. Im Verein stehen Projekte an. Die Zeit wird langsam knapp für das Familienleben. (Vereinbarkeit – in diesem Jahr hakt es. So viele Termine, Aufgaben, Schwierigkeiten. Ich muss immer wieder Prioritäten zurechtrücken, um keinen aus der Familie aus den Augen zu verlieren)

2013: Der Alltag hat sich eingespielt. Bei wichtigen Terminen können Papa oder Oma einspringen. Arbeiten, während beide Kinder putzmunter durch die Wohnung springen, ist schwierig – aber möglich. Ich schaffe es endlich wieder, mehrere Bücher pro Woche zu lesen -wie früher ohne Kinder.

2014: Da neue Jahr beginnt mit Nachtarbeit und mehreren großen Projekten. Der jüngste wird im Sommer in den Kindergarten wechseln. Der Schulstart vom Tochterkind steht erst im nächsten Jahr an. Dann wird es spannend. Denn die Schule geht bis 11:45 Uhr ……

30 Jahre in wenigen Sätzen. Wenn ich mir die Biografien von anderen Frauen/Familien so ansehe, habe ich es vergleichsweise gut getroffen. Immerhin waren weder die Betreuung durch staatliche Einrichtungen noch Erwerbsarbeit größere Hürden. Es lief, von Anfang an. Mal schauen, wie die Bilanz mit 40 oder 50 aussieht – wenn dann auch die Schule als neue Erfahrung mit dabei ist.

Warum es gerade mal stiller ist …

Ganz einfach: Die Liebe Uta steckt bis zu den Ohren in Klassenarbeiten und Beurteilungen. Bei mir stapeln sich gerade die Projekte und auch im Verein steht gerade richtig viel Arbeit an.

In nächster Zeit werden wir eine Artikelserie zu Achtsamkeit im Alltag starten, Tipps zur Arbeitsorganisation und ein Interview kommen auch noch.

Aber erst mal setzen wir Prioritäten und schieben alles nach hinten, was nicht DRINGEND oder WICHTIG ist 😉

Homeoffice ist auch (k)eine Lösung

Da diskutiert die FAZ gerade lang und breit, warum die Deutschen denn nun (keine) Kinder bekommen. Angestoßen natürlich vom Herrn Asmussen, dem sich blitzschnell auch Frau von der Leyen, unsere Familienministerin und Herr Gabriel anschlossen. Wer hier nicht auf dem Laufenden ist: Dr.Mutti liefert eine scharfzüngige Zusammenfassung.

Die Herren und Frauen Politiker ergänzen mit der nonchalanten Aussage, dass sie eben Teile der Arbeit „von daheim aus“ erledigen würden. Homeoffice also.

Ich schmeiße hier jetzt wahllos reines Homeoffice, Angestellte mit „ab und zu Homeoffice“, Angestellte mit „überwiegend Homeoffice“ sowie „nur im Notfall Homeoffice“ in einen Topf. Wir könnten ja noch feiner differenzieren, insbesondere was die Vereinbarkeit von Homeoffice im Familienalltag betrifft – samt Alter der Kinder und Branche des Erwerbstätigen. Später, in gesonderten Posts. Weiterlesen

Mama, warum musst du zu deinem blöden Job?

Nach den Ferien ist alles neu. Als würde mein Kind nicht schon seit nun 4 Jahren in der Kita betreut – sie hinterfragt nach 3 Wochen Ferien die Notwendigkeit der außerhäusigen Betreuung. Als ob es was ganz neues wäre. Wie jedes Jahr. Wie nach allen Ferien.

Also stellt sich morgens um 07:30 Uhr die gefürchtete Frage: „Mama, warum musst du zu deinem blöden Job?“ und meint: Warum muss ich dafür in den Kindergarten?

Ja, warum eigentlich?

Weil mein Job nicht blöd ist und ich ihn gern mache;

Weil der Job vom Gatten und mir uns das Geld für Essen, das Dach überm Kopf und eine Menge „Luxus“ bietet (und auf nichts davon will ich verzichten!!);

Weil nicht-arbeiten mal so richtig blöd wäre;

Weil ich nach 3 Wochen Doppel-Kleinkind-Feiertags“ferien“ wirklich kaputt und am Ende bin – und mich nach meiner Arbeit sehne! Und dem stillen Büro. Und dem selbstbestimmten Arbeitsrhythmus ohne „Mama, kannst du mal….?!“ Fragen.

Und was sage ich dem Kind (5.J.)? 

Mäuschen, ich will arbeiten. Wir brauchen das Geld um Essen zu kaufen und unser Leben zu bezahlen. Ohne geht es nicht, also gehe ich arbeiten – und du in den Kindergarten.

Diskussion beendet. Nach 20 Wiederholungen. Puh. Bis zu den Osterferien dann!